Ich habe dazu einen sehr verständlichen Ratgeber gefunden, nämlich „Ashwagandha: Wirkung, Vorteile & Anwendung“ von der Nutriinfo Redaktion:
https://www.nutriinfo.de/supplemente-su ... -ratgeber/.
Dort wird erklärt, dass Ashwagandha als adaptogenes Kraut vor allem über die Stressachse wirkt und dadurch bei vielen den Umgang mit Stress unterstützen kann.
Mir hat geholfen zu lesen, dass es nicht um einen „Sofort-Kick“ geht, sondern eher um eine spürbare Entlastung, wenn man es regelmäßig nimmt und die Wirkung beobachtet.
Praktisch fand ich auch den Hinweis, eher niedrig einzusteigen und dann zu schauen, wie ich es vertrage, statt direkt hoch zu dosieren.
Als Timing klingt für mich „abends“ logisch, wenn mein Hauptproblem das Abschalten und Einschlafen ist, während andere es eher morgens nutzen, um gelassener in den Tag zu starten.
Wichtig ist für mich außerdem der Punkt mit möglichen Wechselwirkungen (z.B. wenn man Medikamente nimmt), weil ich da kein Risiko eingehen will.
Unterm Strich nehme ich aus dem Artikel mit: Wenn mein Stress der Auslöser ist, könnte Ashwagandha ein sanfter Ansatz sein, den ich strukturiert teste.
Ich würde dabei ein kleines „Tagebuch“ führen (Schlaf, innere Unruhe, Stimmung), damit ich nach ein paar Wochen ehrlich beurteilen kann, ob es mir wirklich etwas bringt.